Wenn irgendein Hunger oder Bedürfnis nicht befriedigt wird, verlangt unser Körper immer wieder nach mehr. Die heutige Meditation erklärt dieses Dilemma: Je hungriger wir sind, desto hungriger bleiben wir, egal wie viel wir essen. Im Geiste sind wir hungrig nach nahrhaften Erfahrungen. Wenn wir emotional genährt sind, hört das körperliche Verlangen auf. Wir können jedoch nicht ändern, was uns nicht bewusst ist. Das bedeutet, dass wir den Hunger mit einem echten Bedürfnis verbinden müssen, das tatsächlich befriedigt werden kann. So beenden wir das Hungerdilemma. Wenn wir die Selbstversorgung auf die wirklichen Bedürfnisse anwenden, wird das Leben viel leichter.
TAG 5
Raus aus dem Hungerdilemma
„Wenn du in einer Klemme bist, ist die Klemme häufig in dir.“ ― Ashok Kallarakkal
Fragen zur Vertiefung
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